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Einladung zum Wiener Hausprojekt-Initiativen Stammtisch

Der nächste Stammtisch für alle Hausprojekt-Interessierten im nahen Osten des Landes findet einmal monatlich in wechselnden Wiener Lokalitäten statt. Diesmal am Montag, den 28. August 2017 um 18:30 Uhr im Wiener WUK. Eine perfekte Gelegenheit, um sich gemeinsam über Entwicklungen in Wien, neue Ideen und konkrete Fragen und Antworten auszutauschen.Mit dabei: Stadtklan, SchloR, Bikes and Rails, Schlosskollektiv und mehr.

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28.08.2017 - Keine Kommentare - by Hille

Opening Autonome Wohnfabrik Salzburg

Sa: 29.07 // 17:00 // Einweihung der Autonomen Wohnfabrik

Unsere Freund*innen von der Autonomen Wohnfabrik öffnen nun endlich ihre Pforten. Kommt vorbei und feiert mit!

um 17 Uhr

Graffiti Workshop + Essen + Tombola + Kinderecke

später:
Auflegerei mit Djane Ela (Hip Hop/ Club 101 Salzburg)
UV-Licht-Party mit dem YOLO Collective

Eintritt: Pay as you like

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29.07.2017 - Keine Kommentare - by Hille

Der G20 Gipfel aus der Sicht von Protestierenden

In Hamburg haben sich neben den Vertreter*innen der wichtigsten 20 Industrieländern und 20.000 Polizist*innen viele Tausende Menschen getroffen, um gegen diesen Gipfel auf die Straße zu gehen.

Auch wir waren in Hamburg und haben einen abweichenden Eindruck von der Darstellung der Proteste in den Mainstream-Medien. Für uns war der Protest gegen den Gipfel ein wichtiges Zeichen gegen den Kapitalismus, die Ausbeutung der sogenannten Entwicklungsländer und die wahnsinnige Idee eine Großstadt zu einer Sperrzone zu machen, in der demokratische Grundrechte leichtfertig außer Kraft gesetzt werden können, weil Bürgermeister Olaf Scholz allen zeigen will, dass er es kann.

Die eingeladenen Teilnehmer*innen des G20 Gipfels sind die weltweit wichtigsten Kriegstreiber*innen, Entwicklungshelfer*innen, Ausbeuter*innen und Diktator*innen. Sie waren mitsamt ihrer kapitalistischen Entourage in Hamburg zu diesem absurden Treffen verabredet, um darüber zu sinnieren, wie die Ausbeutung der Welt im nächsten Jahr effektiv organisiert werden kann. Nicht eingeladen waren Vertreter*innen derjeniger Regionen, die bislang am wenigsten von dem globalen Handel profitieren konnten, quasi die Geberländer (G174).

Viele aktivistische Gruppen aus ganz Europa haben zum Protest gegen dieses Treffen aufgerufen und dazu mobilisiert, nach Hamburg zu fahren, um den Ablauf dieses Treffens zu behindern bzw. die Proteststrukturen zu unterstützen.

Die beteiligten Organisator*innen haben es im Hamburg geschafft gut aufgestellte Proteststrukturen als Rückgrat des Protests bereit zu stellen. Dazu gehörten ein bis dahin unvergleichliches alternatives Medienzentrum im Millerntor-Stadion, Schlafgelegenheiten in Camps und Privatwohnungen, Volxküchen, zusätzliche medizinische Versorgung für Verletzte durch Demo-Sanitäter*innen und Anwält*innen für von Repression Betroffene in der Gefangenensammelstelle in Harburg.

In den Medien spiegelte sich vorab die breite Ablehnung dieses Gipfels und die Unterstützung des angekündigten Protests flächendeckend wider. Die Stadt Hamburg hatte für die Großdemonstration am Samstag öffentliche Fördermittel für die Organisationsstrukturen zur Verfügung gestellt.

Die Einsatzleitung der Polizei hat ganz im Sinne der Hamburger Linie („eine Demonstration, in der Vermummte sind, geht nicht los“) erstmalig am Donnerstag um 19:30 Uhr nach wenigen Metern massiv in die Versammlungs- und Demonstrationsrechte eingegriffen und bis dahin friedlich Protestierende (bis dahin offiziell eine Festnahme in Hamburg) mit vollgepanzerten Einsatzhundertschaften, bewaffnet mit Schlagstöcken und Pfefferspray, angegriffen und Menschen durch diese Maßnahme zum Teil schwer verletzt. Dabei wurde die angemeldete Demonstration laut Polizeiführung wegen vermummten Personen im Schwarzen Block von der Polizei auseinandergerissen und damit dazu beigetragen hat, dass die Lage eskaliert ist.

Der Hamburger Innensenator Andy Grothe (SPD) hat im Rückblick auf die Einsatzführung das Vorgehen der Polizei als ein „Schaufenster moderner Polizeiarbeit“ beschrieben.

Wenn die Zerschlagung von angemeldeten Demonstrationen von einem sozialdemokratischen Spitzenpolitiker als Maßstab für die Zukunft präsentiert wird, sehen wir das in einem demokratischen Staat mehr als problematisch.

Die G20 Berichterstattung der Medien beschränkte sich nach den Protesten lediglich auf die verletzten 476 Polizeibeamt*innen, drei Dutzend verbrannte Kraftfahrzeuge, eine entglaste Polizeiwache, ein entglastes Gerichtsgebäude und fünf ausgeplünderte Geschäfte im Hamburger Schanzenviertel.

Niemand veröffentlichte Zahlen zu den massenhaft verletzen Demonstrant*innen, sondern auf einmal sind es nur noch die Einsatzpolizist*innen, die ihren Kopf für die Repräsentant*innen der Demokratie (allen voran V. Putin, R. Erdogan, Abd El Aziz, usw) hergehalten haben.

Und kaum jemand fragt sich im Nachhinein, wie die Zahl der 476 verletzten Polizist*innen zustande gekommen ist (Beispiel: 130 Einsatzpolizist*innen aus Hessen haben sich selbst im Zuge eines Tränengaseinsatzes verletzt und durch die Maßnahme leichte Augenreizungen erlitten). Die Zahl der verletzten 476 Polizist*innen, die länger als einen Tag nicht einsatzfähig waren ist mit 17 schon deutlich niedriger, 95% der verletzten „Ordnungs“-Hüter*innen waren sofort nach der Behandlungsmaßnahme der Verletzung wieder einsatzfähig. Aus keiner der Einheiten der Bundesländer sind schwere Verletzungen innerhalb der eingesetzten Polizeikräfte gemeldet worden.

(Quelle: Marcus Engert, Artikel: hier , 14.07.2017)

Niemand kritisiert mehr die prominenten Teilnehmer*innen des Gipfeltreffens, die mit ihrem vierstündigen Arbeitstreffen und dem Besuch des klassischen Konzerts in der 750 mio Euro teuren Elbphilharmonie nicht nur die ganze Stadt zu einer Sperrzone gemacht, sondern auch noch 400 mio Euro an Aufenthalts-Kosten verursacht haben.

Der Bund und die Länder stellen nun 20 mio Euro zur Verfügung, um die Schäden wiedergutzumachen, die durch Umsatzeinbußen und Vandalismus entstanden sind (zum Vergleich: die Angehörigen der ermordeten NSU-Opfer wurden mit insg. 900.000 Euro „entschädigt“).

Gemessen an den schwerwiegenden Verbrechen und Kollateralschäden, die durch die Vertreter*innen der G20 am Rest der Welt begangen und/oder hingenommen werden erscheint es uns grotesk, dass nach dem Gipfeltreffen niemand mehr über die Verantwortlichen sprechen will, die die Proteste und die Eskalation vor Ort überhaupt erst hervorgerufen haben.

Wir finden den Protest gegen den G20 Gipfel richtig und wichtig.

Die Kriminalisierung der Protestierenden ist aus unserer Sicht falsch.

Wir finden den Pressespiegel nach den G20 Protesten verlogen, weil mitnichten die Gewaltexzesse gegen Protestierende widergespiegelt werden, die wir in Hamburg miterlebt haben.

Die nachträgliche Bewertung des G20 Gipfels und der legitimen Proteste in Hamburg muss aus unserer Sicht umfangreicher sein, auch in Hinblick auf die Verbrechen derjenigen Firmen, Regierungen und Einsatzleiter*innen, die es noch nicht bis auf die Titelseiten der einschlägigen Boulevardpresse geschafft haben.

Kapitalismus ist keine Lösung sondern Ursache globaler Ungerechtigkeit!

Uneingeschränkte Solidarität mit ALLEN Verletzten und Festgenommenen des G20 Gipfels!

ALLES FÜR ALLE!

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16.07.2017 - Keine Kommentare - by Hille

Samstag 01.07.2017 // Demoaufruf für gegen Mietwahnsinn

Am 1. Juli wird vom Westbahnhof eine große und breit
aufgestellte Miet-Demo unter dem Motto „Gutes Wohnen für alle! Keine
Profite mit der Miete!“ starten. Sie wird organisiert von Aufbruch und
von der Aktionsplattform Wohnen, wo u.a. Mietenwahnsinn stoppen, die
Mieter_innen-Initiative und Zwangsräumungen verhindern organisiert sind.

Die ständig steigenden Mieten sind ein Riesenproblem für alle – das dürfen und werden wir uns nicht gefallen lassen! Wohnraum darf keine Ware sein!
Die steigenden Mieten fallen nicht vom Himmel, sondern haben ihren Grund
in der Profitlogik des Wohnungsmarktes und einer Politik, die in den
letzten Jahrzehnten das Mietrecht liberalisiert, Eigentümer_innen und
Immofirmen gestärkt und gegen die Interessen der Mieter_innen agiert
hat. Den Protest gegen diese Politik wollen wir auf die Straße tragen!
Kommt zur Demo am 1. Juli 2017 um 15:00 Uhr am Westbahnhof!

Zeit: ab 15:00 Uhr
Ort: Westbahnhof Wien
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01.07.2017 - Keine Kommentare - by Hille

Dienstag 27.06.2017 // Diskussions- und Vernetzungstreffen “Utopia des Dazwischen”

Wir wollen uns konkret der Notwendigkeit einer langfristigen Perspektive für Initiativen und Kulturarbeit widmen. Gegenüber dem aktuellen Lobgesang auf Zwischennutzungen und der Gefährdung, bzw Schließung etablierter Räume gehen wir davon aus, dass es den langfristigen Erhalt von Räumen dazu braucht. Ziel der Veranstaltung ist, sich breiter aufzustellen und gemeinsame Herausforderungen und Handlungsoptionen zu erkennen.
Die Diskussion fokussiert auf Wissens- und Allianzbildung über eine Vernetzung zwischen Akteur*innen, die aus unterschiedlichen Erfahrungskontexten heraus sprechen.
Es soll nicht darum gehen, Vertreter*innen der verschiedenen Raum-Positionen an einen Tisch zu bringen, sondern das gesamte Erfahrungswissen zu vereinen, um uns folgender Frage zu widmen: “Wie können wir weiterer Gefährdung und Schließung von Kulturräumen entgegen treten, bestehende Räume unter entsprechenden Bedingungen erhalten und neue aufbauen?

Finanzierungsmodelle, Ausverhandlungsmöglichkeiten, stadtenwicklerische Möglichkeiten und Fragen interner Organisation sollen diskutiert werden.

Die Veranstaltung ist Teil einer Reihe mit dem Titel “Utopia des Dazwischen”- einer Kooperation zwischen IG Kultur Wien, mo.e, Amerlinghaus und der Österreichischen Gesellschaft für Architektur, in der wir uns mit Freiräumen in der Stadt und konkreten räumlichen und soziokulturellen Möglichkeiten auseinander setzen.

Zeit: ab 19:00 Uhr
Ort: Amerlinghaus Wien, Stiftgasse 8 in 1070 Wien
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27.06.2017 - Keine Kommentare - by Hille

09.06.2017 stadtverNETZt Wien – Straßen – und Hoffest im Amerlinghaus

Strassenfest ist doch immer wieder lustig, vor allem wenn das Wetter so schön ist wie im Frühling! Deswegen laden wir Euch ein zum Feiern und interessiert drein schaun im wahrscheinlich grünsten Viertel von Wien! 

Das Amerlinghaus und die Inititativen des habiTAT und weitere Beteiligte laden Euch ein – in den schicken Wiener Gemeindebezirk Neubau, wo ÖVP – und Grünwähler*innen gemeinsam an unterschiedlichen Tischen sitzen und sich um preiswerte 28,90 Euro ihr Frühstücksbrunch im Halbschatten auf der Terrasse schmecken lassen. Da wollen wir natürlich auch mal ne Runde schön am Spittelberg mitfrühstücken!

Das Amerlinghaus ist seit vielen Jahren ein wichtiger Bestandteil des nicht-kommerziellen Wiener Kulturlebens und bietet Raum für viele Projekte, die in Wien nicht wegzudenken sind. Das Haus und sein Umfeld kämpfen um das Weiterbestehen und gegen den Rausschmiss.

Das Hoffest im Amerlinghaus (Insider sprechen von Spittelberg-Frühstück) wird aufgedeckt im Hof ab 16:00 Uhr – Zwischen den Gängen gibts immer wieder Lesungen, Infostände, Musik, Stadtspaziergänge, Straßenkonzerte und vieles mehr.

Kommt Vorbei! Erkundigt Euch zwischen den Mahlzeiten über das Amerlinghaus, lernt Menschen aus anderen Projekten kennen! Fragt mal nach den neuen habiTAT-Projekten und beeindruckt Eure neuen Friends durch selbstgedruckte Siebdrucklogos auf Euren Hippsterjutesackerln, die Ihr an unserem habiTAT-Infostand selbstgedruckt habt! Wir freuen uns auf Euch! Wir sehn uns im Amerlinghaus!

Zeit: ab 16:00 Uhr
Ort: Kulturzentrum im Amerlinghaus in der Stiftsgasse 8 in 1070 Wien
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09.06.2017 - Keine Kommentare - by Hille

SMART*START*APART? Aktuelle Entwicklungen am Wiener Wohnungsmarkt

Wir sind vor kurzem auf einen recht interessanten Artikel aus der Zeit gestoßen, den wir Euch nicht vorenthalten wollen. Thema ist (wie so oft) die Preistreiberei am Wiener Immobilienmarkt und die baulichen Konsequenzen für Neubau- und Kernsanierungsprojekte.

hier gehts zum Artikel

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23.05.2017 - Keine Kommentare - by Hille

Wiener habiTAT Stammtisch im Mai 2017

Montag 22.05.2017 // Hausprojekte Stammtisch in Wien

Liebe Freund*innen des solidarischen, selbstorganisierten und kollektiven Wohnens,

hier wieder mal eine Einladung zum Wiener Hausprojekt.Initiativen Stammtisch.

Dieser Stammtisch für die interessierten Wiener*innen und Menschen im nahen Osten des Landes findet normalerweise immer am 1. Donnerstag des laufenden Monats in wechselnden Wiener Lokalitäten statt. Diesmal gibts ne kleine Terminänderung, dh. am Montag, den 22. Mai 2017 um 19:00 Uhr wirds das näxte Treffen geben, bei dem voraussichtlich alle Wiener Projekt-Initiativen dabei sind. Eine perfekte Gelegenheit, um sich gemeinsam über Entwicklungen in Wien, neue Ideen und konkrete Fragen und Antworten auszutauschen. Mit dabei: Stadtklan, SchloR, Bikes and Rails, Schloss aus Gold und mehr.

Ihr dürft gespannt sein, es gibt viele Neuigkeiten aus allen Projekten!

Zeit: ab 19:00 Uhr

Ort: Wiener Cafehaushaus Sperlhof im 2. Wiener Gemeindebezirk

 

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22.05.2017 - Keine Kommentare - by Hille

Aktuelle Artikel in der Standard-Reihe: kollektives Wohnen

Es gibt Grund zur Freude, das habiTAT hats wieder mal in den (Immobilien- 🙂 Standard geschafft, aktuell aufgrund der Öffi-Kampagne unserer Freund*innen der Autonomen Wohnfabrik aus Salzburg.

Außerdem haben wir noch einen lesenswerten Artikel zur Sargfabrik – 21 Jahre Bestand und ein paar Gedanken und Rückblicke einer Mitbegründerin und Bewohnerin.

hier gehts zum habiTAT Artikel

und hier zur Sargfabrik

 

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30.04.2017 - Keine Kommentare - by Hille

Das ist unser Haus!!! Workshop und Filmabend am Freitag, den 28.04.17

Eröffnet MöglichkeitsräumeDas ist unser Haus!
habiTAT: Utopie und Praxis des Mietshäusersyndikat in Österreich

Info-Workshop und Film

In den 1980er Jahren aus einer Kulturbesetzung in Freiburg hervor gegangen, ist das deutsche Mietshäusersyndikat bereits auf 123 Hausprojekte in ganz Deutschland angewachsen. Seit 2015 gibt es mit dem HabiTAT (hier) auch in Österreich eine Dachorganisation zur Befreiung von Häusern aus der Immobilienverwertung. Das erste Hausprojekt heißt Willy*Fred und bietet im Zentrum von Linz kostengünstigen Wohn- und Kulturraum.

In Wien stehen mit “Bikes and Rails” (hier), “SchloR” (hier), “Schloß aus Gold” und Stadtklan (hier) bereits vier weitere HabiTAT-Projekte in den Startlöchern, die Autonome Wohnfabrik Salzburg (hier) befindet sich knapp vor dem Kauf eines Hauses, weitere Initiativen in ganz Österreich arbeiten an der Realisierung ihrer Hausprojekte.

Mit seinen Säulen Inklusion, Solidarität, Selbstorganisation, Nutzungseigentum und Kapitalneutralisierung stellt unser habiTAT – Modell eine effiziente Struktur zur Aneignung von Immobilien und Absicherung gegen jegliche Verwertung und damit zur Bewahrung von städtischen Freiräumen dar. Die Palette reicht von Wohnraum, über Räume für Kunst, Kultur, politische und soziale Initiativen bis zu Werkstätten für innerstädtische Handwerksbetriebe. Mit dem Slogan „Lieber 1000 Freunde im Rücken, als eine Bank im Nacken“ ist das habiTAT eine Alternative gegen Verdrängung und die fortschreitende Preistreiberei durch Besitzer*innen urbaner Räumlichkeiten.

“Have you seen our house?” lädt zum Praxis-Workshop mit den Wiener habiTAT-Initiativen und anschließendem Screening des Films “Das ist unser Haus!”

Yeah!!:   Viele aktuelle Einblicke ins Mietshäusersyndikat und seine vielfältigen Möglichkeitsräume

Info-Workshop mit vielen alten und neuen Bekannten!!

Film-Info
Das ist unser Haus!
Produktion: Burkhard Grießenauer, Daniel Kunle, Holger Lauinger (mit Unterstützung der
SEELAND Medienkooperative e.V.)
D 2016, 65 min

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28.04.2017 - Keine Kommentare - by Hille