Nutzer*innen

Wir möchten, dass unser Projekt eine Bereicherung und Inspiration für uns, unsere umliegende Nachbar_Innenschaft und andere Initiativen darstellt.

Deshalb ist es uns ein besonderes Anliegen, dass das Projekt SchloR sich nicht verschließt und abkapselt, sondern nach außen geöffnet bleibt. Dies wollen wir in erster Linie dadurch erreichen, dass einzelne Räumlichkeiten nicht von Mitgliedern von SchloR verwaltet und bespielt werden, sondern sich Menschen, lose Gruppen und Initativen einbringen, organisieren und (wohl oder übel) verwalten.

Bei unserem derzeitigen Objekt wird es diese Möglichkeiten in Hülle und Fülle geben – Werkstätten, eine Sport- und Trainingshalle, ein Seminarraum (in dem auch politische Bildung/Konfrontation und Diskussion stattfinden soll), Ateliers und Proberäume, sowie eine Großküche!

In diesem Kontext ist es für uns selbstverständlich, dass die sich involvierenden Menschen antirassistisch, antisexistisch ect. verhalten!